Depotarten

Die verschiedenen Depotarten unterscheiden sich in den Depotkosten und auch in den Verträgen. Es werden von den verschiedensten Banken Depots angeboten. Es gibt Depots über die nur Aktien gehandelt werden, dann gibt es Depots über die in Fonds angelegt wird und dann gibt es Depots über die verschiedene Wertpapiere gehandelt werden. Neben dem Aktienhandel gibt es auch den Devisenhandel.

Die Depots werden in die folgenden Depottypen unterschieden:

  • Eigendepot, dieses Depot enthält die Wertpapiere aus dem Eigenhandel
  • Fremd-, Ander- oder Treuhanddepot, dieses Depot enthält die Wertpapiere aus Kommissionsgeschäften
  • Pfanddepot, dieses Depot enthält verpfändete Wertpapiere
  • Sonderpfanddepot, diese Depot beschränkt verpfändete Wertpapiere


Die Depot Form Fremd-, Ander- oder Treuhanddepot ist die am häufigsten genutzte Depot Form. Über das Depot für Kommissionsgeschäfte laufen die meisten Wertpapiergeschäfte, dieses Depot können auch Privatanleger eröffnen. Dieses Depot kann sowohl direkt bei einer Bankfiliale beantragt werden und auch bei Online-Anbietern. Der Unterschied ist hier meistens bei den Kosten für die getätigten Orders.

Wer ein Depot eröffnen möchte wird wie bei der „normalen“ Kontoeröffnung vorher auf die Liquidität überprüft.

Vor der Eröffnung eines Depots sollten die Angebote von verschiedenen Banken verglichen werden, denn die Funktion ist in den meisten Fällen die gleiche. Über das Depotkonto werden An- und Verkäufe getätigt. In der Regel wird heute ein Depotkonto elektronisch verwaltet.